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In der Verantwortung für unsere Nachkommen, Leserbrief von Theres Huser-Stettler, Einwohnerratskandidatin FDP.Die Liberalen Emmen
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Als gebürtige Emmerin ist mir meine Wohngemeinde ans Herz gewachsen. Ich weiss die Vorzüge zu schätzen, die uns Emmen bietet. Trotzdem muss man realistisch sein und einsehen, dass unsere Gemeinde auch mit Problemen kämpft. |
Für einen lebenswerten Stadtteil Emmen, Ruth Heimo-Diem Fraktionschefin FDP.Die Liberalen Emmen
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Emmerinnen und Emmer können auch zukünftig in Emmer Alterszentren ihren Lebensabend verbringen. |
JA zu FusionsVERHANDLUNGEN, Leserbrief von Ramona Rogger, Einwohnerratskandidatin FDP.Die Liberalen Emmen
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Am 11. März gelangt die Gemeindeinitiative „Ja zu Fusionsverhandlungen“ zur Abstimmung. Zum jetzigen Zeitpunkt geht es noch nicht um die Fusion, sondern nur darum, ob die Gemeinde Emmen mit der Stadt Luzern die Verhandlungen über eine allfällige Fusion aufnehmen soll. Das JA am 11. März ermöglicht uns also, die Chancen und Potenziale einer Fusion mit der Stadt Luzern aufzuzeigen. |
Sind wir stolz auf EMMEN! Leserbrief Franz Räber FDP.Die Liberalen Emmen
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Was verlieren wir wenn wir eine Verhandlung in Angriff nehmen bei der wir als möglicher, zukünftiger Partner selbstbewusst an den Start gehen? Nichts! Was verlieren wir, wenn wir nach Möglichkeiten suchen, unsere schöne Wohngemeinde für unsere Kinder mit optimalsten Voraussetzungen für die Zukunft auszustatten? Nichts! Was verlieren wir, wenn wir die sehr guten Voraussetzungen, die unsere Arbeitsgemeinde EMMEN hat, mit neuen Möglichkeiten optimal nutzen wollen? |
Streikrecht für die Polizei
23. November 2010
Bauern streiken für einen höheren Milchpreis, Arbeiter streiken gegen die Betriebsschliessung, Oberärzte streiken für kürzere Arbeitszeiten, Lehrpersonal streikt für mehr Mitsprache. Nach der EURO 08 haben Genfer und Waadtländer Polizisten mit einem Verzicht auf Verkehrsbussen für die Abgeltung der Überstunden gekämpft.
Beitrag die Region, Die persönliche Meinung
23. November 2010
Während der Planungsphase der Kantonsstrasse K13 hat man festgestellt, dass das Projekt „Epsilon“ am Seetalplatz grosse Schwächen aufweist. Konsequenterweise wurde eine bessere Lösung erarbeitet.
Es ist kein Geheimnis, dass bessere Lösungen oft mit grösseren Kosten verbunden sind. Mit der Begründung, dass die Gemeinde Emmen überdurchschnittlichen Nutzen von überarbeiteten Projekt hat, will nun der Regierungsrat die Gemeinde Emmen und die Stadt Luzern mit je 6.25 Mio. Franken an den Baukosten beteiligen. Damit dies möglich wird, soll kurzerhand das Strassengesetz zu Ungunsten der Gemeinden angepasst werden.
Volksabstimmung vom 13. Juni 2010
Resultate vom Eidg. Abstimmungstag 13. Juni 2010Generalversammlung FDP Emmen vom 1. Juni 2010 FDP mit unverändert starker Hand
Getreu dem Wahlversprechen hat sich die FDP.Die Liberalen Emmen wieder mit dem Thema Verkehr anlässlich der jährlichen Generalversammlung auseinander gesetzt. Herr Pierre Burkhart, Projektleiter des Kantons Luzern, informierte über den aktuellen Stand des Projektes K13. Zu diesem Projekt gehört der Strassenraum von der Fluhmühle bis zur Rothenburgstrasse und Lohrenkreuzung.
Eigenverantwortung statt neue Gesetze, Leserbrief vom 25. Mai 2010
Am 13. Juni 2010 stimmen wir unter anderem über die Einführung eines neuen Ge-setztes über die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ab. Wie in der Abstimmungsbroschüre richtig erwähnt wird, braucht ein starker Kanton Luzern ei-genverantwortliche und solidarische Menschen. Eigenverantwortung ist dabei das Zauberwort.
Mitmachen ist besser als auf unnötige Gesetze hoffen, Leserbrief vom 20. Mai 2010
21. Mai 2010
Zugegeben: Ich bin sehr engagiert. Ich gehöre dem Emmer Einwohnerrat und dem Kirchgemeindeparlament an, bin Co-Präsidentin des Quartiervereins Alp, mache im OK des Schwingfestes 2013 Emmen mit, war Vorstandsmitglied der Frauengemeinschaft Gerliswil und der FDP Frauen Emmen und ich half im OK des Kantonalen Musiktags 2009 mit. Schliesslich, wie könnte es als Luzernerin anders sein, bin ich Fasnächtlerin mit Leib und Seele und auch hier aktiv.
Gesellschaftliches Engagement braucht kein zahnloses Gesetzeswerk, Leserbrief vom 21. Mai 2010
Die Vorlage, über die wir am 13. Juni 2010 abstimmen, mutet doch sehr eigenartig an. Mit dem Gesetz über die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts will uns der Kanton zu mehr Eigenverantwortung und Gemeinsinn verpflichten. Das Ziel der Aktion: Eine gut funktionierende Gesellschaft, in der sich jeder getragen und integriert fühlt. So positiv die Absicht des Vorhabens, auf gesetzlichem Weg ist gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht zu haben.
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